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OÖVP-Arbeitnehmerbund ÖAAB zum „Tag der Arbeit“ am 1. Mai: „Danke an alle Fleißigen im Bezirk Freistadt!“

Der „Tag der Arbeit“ am 1. Mai steht beim ÖVP-Arbeitnehmerbund ÖAAB traditionell im Zeichen des Dankes an alle tüchtigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Land.

„Statt bei Aufmärschen Klassenkampf zu betreiben, haben wir jene besucht und mit einer kleinen Stärkung überrascht, die an diesem Tag Dienst versehen und so zum Funktionieren unserer Systeme auch an Feiertagen beitragen“, so ÖAAB-Bezirksobfrau Abg.z.NR Johanna Jachs im Rahmen der Besuche von Seniorenheimen, die sie und ÖAAB-Bezirksobfrau-Stellvertreter Kammerrat Franz Lumetsberger durchführten.

„Ihnen und allen weiteren fleißigen Landsleuten gebührt nicht nur heute unser Dank“, so Franz Lumetsberger zu den Besuchen.

 


Arbeit hat einen unschätzbaren Wert. Sie ermöglicht nicht nur den Lebensunterhalt, sondern ist auch Grundlage für persönliche Entfaltung und gesellschaftlichen Fortschritt. Daher gilt für uns klar: Mehrleistung muss sich lohnen und entsprechend anerkannt werden. 

„Für uns gilt: Leistung muss sich lohnen. Wer arbeitet, sich anstrengt und Verantwortung übernimmt, muss auch mehr davon haben“, betont die Landesobfrau des ÖAAB OberösterreichLandeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander. 

Um dieses Prinzip konkret umzusetzen, wurden in den vergangenen Monaten wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht:

Aktivpension stärkt Arbeiten im Alter
Mit der Aktivpension wird ein klarer Anreiz geschaffen, auch über das reguläre Pensionsalter hinaus tätig zu bleiben. 
Bis zu 15.000 Euro jährlich können steuerfrei dazuverdient werden, zusätzlich entfallen Pensionsbeiträge. 
Damit bleibt deutlich mehr Netto vom Brutto.

Pflege als Schwerarbeit anerkannt
Pflegekräfte leisten täglich körperlich und psychisch anspruchsvolle Arbeit. 
Ab 2026 werden Pflegeberufe daher offiziell als Schwerarbeit anerkannt. Das ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen einen früheren Pensionsantritt und stellt eine wichtige Form der Wertschätzung dar.

Deutliche Entlastung für Pendlerinnen und Pendler
Der Pendlereuro wurde auf 6 Euro pro Kilometer und Jahr verdreifacht. 
Damit werden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die täglich weite Wege zur Arbeit zurücklegen, spürbar entlastet.

Abschließend hält die Landesobfrau fest: „Diese Maßnahmen zeigen klar: Leistung wird anerkannt, entlastet und belohnt. Wir werden diesen Weg konsequent weitergehen.“

 

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Danke an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im BSH Unterweißenbach
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