Angelika Winzig: „Europa muss nicht jeden Regenwurm regulieren“

„Arbeitsplätze dürfen wegen überbordender EU-Auflagen nicht aufs Spiel gesetzt werden“, so die OÖ. Spitzenkandidatin für die EU-Wahl NR Angelika Winzig. „Menükarten, Staubsauger, Duschköpfe oder die Pizza Napoletana kommen auch ohne EU-Gesetze aus“, so Winzig.

„Wir fordern die Kommission daher auf, eine Deregulierungsoffensive nach oberösterreichischem Vorbild zu starten und EU-Gesetze künftig mit einem Ablaufdatum zu versehen.“

Die Kommission solle außerdem zehn Politikbereiche nennen, wo Regelungskompetenzen wieder zurück an die Regionen übertragen werden sollen.

 

Es geht laut Winzig darum, die Unternehmen  wettbewerbsfähig zu halten und die Absiedelung von Arbeitsplätzen zu verhindern. 
„Deshalb braucht es auch realistische Umwelt- und Klimaziele und eine vernünftige Balance zwischen Umwelt, Landwirtschaft und Wirtschaft“, so Winzig.

„Gerade die kleinen und mittelständischen Betriebe im Bezirk Freistadt wünschen sich mehr Freiraum und weniger Belastungen. Vernünftigere Vorschriften bedeuten mehr Zeit und Kraft für die eigentliche Arbeit, für Unternehmer genauso wie für Mitarbeiter. Das ist wichtig für unseren Bezirk als Wirtschaftsstandort, und darum unterstütze ich Angelika Winzig!“ meint dazu Wirtschaftsbundbezirksobmann Christian Naderer.

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v.l. Bezirksparteiobfrau LAbg Gabriele Lackner-Strauss, Angelika Winzig, Wirtschaftsbundbezirksobmann Christian Naderer